Berg und Tal
Der vulkanische Ursprung prägt alle Inseln des kanarischen Archipels. Dennoch besitzt jede Insel ihre Besonderheiten. Lanzarote nimmt den Besucher mit einer einzigartigen "Mondlandschaft" für sich ein. Fuerteventura ist von Wasserknappheit geprägt und Gran Canaria bezeichnet man gern als "Kontinent im Westentaschenformat" mit einem kühleren und regenreicheren Norden und einem heißen und trockenen Süden.
Im Inselinneren befindet sich ein Bergmassiv (Cumbre) mit bis zu 1949 m ü. n. N. (Pico de las Nieves) hohen Bergen. Dieses Bergmassiv teilt die Insel grob in zwei Regionen. In den regenreicheren Norden und den trockeneren Süden.
Im feuchteren Norden findet man viele Plantagen, wo die leckeren, kleinen Bananen und auch Tomaten sowie Papayas, Kartoffeln und anderes angebaut werden.
Roque Nublo
Von der herrlichen Landschaft wird man beeindruckt sein, wenn man vom Süden (Maspalomas) Richtung Fataga ins Inselinnere fährt. Die Fahrt geht durch eine zerklüftete Landschaft. Hinter sich hat man einen schönen Blick auf die Südküste, vor sich Palmen bewachsene Barrancos und felsige Bergrücken. Nicht zu Unrecht spricht man vom "Gewitter aus Stein", das in 16 Mill. Jahren entstanden ist. Früher von Kiefernwäldern bedeckt, findet man heute Kakteen und viele blühende Pflanzen vor.
Weiter geht dann die Tour über San Bartolomé bis zum Heiligen Berg und Wahrzeichen der Gran Canarier, dem Roque Nublo.
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