Der Osten von Madeira
Die Fahrt von Funchal nach Osten führt uns über Santo da Serra in Richtung Machico. Auch hier durchfahren wir wunderschöne Landschaften und genießen immer wieder tolle Aussichten.
Unterwegs trifft man auf mit nicht einheimischen Kiefern aufgeforstete Waldgebiete, die in einem Renaturierungsprogramm nach und nach wieder mit einheimischer Vegetation bepflanzt werden.
Ponta de São Laurenço
Vorbei an Machico fahren wir zunächst zum östlichsten Punkt der Insel, dem hinter Caniçal gelegenen
Ponta de São Laurenço.
Dank freiliegender Felsabbrüche kann man hier den vulkanischen Ursprung der Insel nachvollziehen.
Rote und schwarze Gesteinsschichten ziehen sich entlang des Wegs. Eindrucksvoll kontrastieren die Gesteinsfarben in den Buchten mit den Blautönen des Meeres.
Hier kann man das Auto abstellen und über die Klippen zu tollen Aussichtspunkten wandern, die schöne Aussichten entlang der Küste ergeben.
Caniçal erlangte zweifelhafte Bekanntheit dadurch, dass es als einer der letzten Orte Europas auf den Walfang verzichtete.
Auf der Straße begeben wir uns zurück nach
Machico, der ehemaligen Hauptstadt und heute zweitgrößten Stadt Madeiras. Im Altstadtkern am Hafen findet man einige Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Dazwischen verläuft eine mit alten, großen Platanen gesäumte Allee. Der Unterschied vom Flair der größten Stadt Madeiras, Funchal, zur zweitgrößten, Machico, ist jedoch gewaltig.
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